Altlasten

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Autor Beitrag
12.08.2018 00:58 Uhr
Wow, erst mal: ich bin echt überrascht, wer noch immer aller hier ist aus der ersten Generation der Singles.

Ich hab heute das Thema "Altlasten".

Ich les' das ja fast in jeder dritten weiblichen Wunschliste. Und ich glaub die Männer schreiben es nicht, denken aber trotzdem dran.

Doch im Ernst: jede(r) mit einem gewissen Reifegrad (früher auch Alter genannt) HAT DEFINITV Altlasten (früher: Leichen im Keller).

Das darf doch kein Ausschlußgrund sein; keine Voraussetzung jemand kennenlernen zu wollen.

Ohne unsere Altlasten, wären wir nicht das was wir sind - und vermutlich für die meisten gültig- auch nicht hier.

Ich meine, der Reiz der Altlasten besteht darin einfach besser zu sein als die schlechten Erinnerungen ... und dem Ausmerzen dieser Altlasten in einer neuen Beziehung auch den entsprechenden Raum zu geben.

REDEN Kinder; reden ... das bringt uns zusammen.

Vorgaben trennen Menschen ... Akzeptanz ist das Zauberwort der Stunde.

NEIN kannst du immer noch sagen.

Eurer Lotter - 2. Auflage

Live long and prosper.


juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 583


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12.08.2018 23:34 Uhr
Dachte ich mir doch, dass mir "lotterleben" bekannt vorkommt aus den Zeiten des "Alten Forums", allerdings ist der Profiltext ein bisserl anders als früher


Ich kann dich beruhigen, das Wort "Altlasten" gibt es auch in den Herren-Profilen. Und wenn es dort nicht steht, dann merkt man es spätestens beim 1. Date.


Nicht nur einmal wurde bei einem 2-Stunden-Date 2/3 der Zeit nur dafür aufgewendet, von der (meist erst kürzliche beendeten) Beziehung zu erzählen, allerdings als Grundlage dafür, was HERR sich in einer neuen Beziehung vorstellt.


Ich sehe es ähnlich, die Summe der Erfahrungen des bisherigen Lebens (also Erziehung, persönliches Umfeld = Bekannte, Freunde, Kollegen, bis incl. Beziehungen) ergibt u.a. die Persönlichkeit eines Menschen.


Wenn also eine Person ohne Altlasten gesucht wird, dann dürften hier (auch in fortgeschrittenem Alter) nur Personen gesucht werden, die noch niemals eine Beziehung hatten oder aber (leider) die bisherige Bezugsperson durch Tod verloren haben. Allerdings sehe ich es immer so: "gleiches Recht für Alle" - hat die suchende Person selbst schon eine Altlast, dann muss sie das auch der gesuchten Person zugestehen.


Nichtsdestotrotz haben natürlich bisherige (schlechte) Beziehungen sicher einen Einfluß auf die Suche - wenn also jemand z.B. unter einem alkoholkranken Mensche gelitten hat, wird ein Profileintrag, der auf ähnliche Problematik hinweist, eher abschrecken. So gibt es sicher viele Dinge, die zumindest "vorsichtig" machen.


Man muss sich allerdings auch seine eigenen Schwächen vor Augen halten, die eventuell zum Ende einer Beziehung geführt hat (denn irgendwann war man ja wohl glücklich miteinander bzw. hat meist nicht nur Einer die alleinige Schuld am Scheitern einer Beziehung) ..... sich also auch der eigenen Altlasten bewusst sein.


Insofern gebe ich dir recht, REDEN ist immer eine gute Sache, allerdings kommt es dazu oft gar nicht, denn viele hier Suchende habe gewisse Vorstellungen, werden die nicht schon im Profil erfüllt, kommt es gar nicht erst zu einem Gespräch (schriftlich oder persönlich).


Allerdings habe ich mittlerweile auch erkannt, dass manche Profileinträge einfach schlecht formuliert sind - der Absender also etwas Anderes sagen wollte, als der Empfänger darunter versteht - daher ein gute Tipp: wenn das restliche Profil anspricht, dann nachfragen, was unter dem speziellen Eintrag gemeint ist - vielleicht kommt es dann doch zu einem intensiveren Kontakt?
12.08.2018 23:44 Uhr
Kommunikation, ein kurzer Abriß



Absender;

denkt

formuliert (ist nicht mehr gleich dem Denken)

spricht / schreibt (ist nun nicht mehr gleich dem Formulieren)



Empfänger:

liest / hört

interpretiert (ist nicht mehr gleich dem Lesen / Hören)

denkt (entspricht nicht mehr dem Gelesenen / Gehörten)



Na was soll da noch rauskommen?



ALSO: was hindert Frau/Mann an einem Treffen, wo so lange über die Position des jeweils anderen gesprochen werden kann, bis -hoffentlich- beide verstanden haben, was der Counterpart tatsächlich in Gedanken formuliert hat.

Das allerdings dauert eine ganze Partnerschaft lang ... vermutlich ...

Live long and prosper.


juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 583


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13.08.2018 20:42 Uhr
Lieber Lotterleben, du bist schon viel weiter, als ich in meinem Beitrag war - ich sprach vom Profiltext und denn "Wirrnissen".


Du hast recht, Kommunikation ist etwas, was man ständig pflegen soll. Meist ist es in Beziehungen der Anfang von Ende, wenn die Kommunikation (die hoffentlich am Beginn der Beziehung bestanden hat) abreisst und man nur noch darüber spricht, was man essen will oder einkaufen muss, aber nicht mehr darüber spricht, was den jeweils Anderen bewegt.
Allerdings (und jetzt plaudere ich wieder aus dem Nähkästchen eines persönlichen Treffens mit einem Herrn) sollte das nicht so sein, dass man dazu Fixtermine vorgibt - da sagte mir dieser Herr doch glatt, dass es einen festgelegten Tag pro Woche geben müsse, an dem dann die jeweilige Befindlichkeit ausgetauscht werden müsse.

Da dieser Herr den Großteil der Unterhaltung bestritt (die mich kennen, wissen, dass das nur dann passiert, wenn man mich nicht zu Wort kommen lässt - ich bin nämlich so erzogen worden, dass man den Anderen ausreden lässt und nicht in's Wort fällt), kam in mir die Vermutung auf, dass vermutlich ER seine Befindlichkeiten vortragen will und dann ist Schluß ........ - wir kamen allerdings nicht mehr dazu, das auszureden (siehe vorher) und ein weiters Treffen wollte ich nach all dem, was ich noch erfahren musste, eigentlich auch nicht mehr.


Ich glaube aber, dass Viele sich nicht die Zeit nehmen wollen, sich zu treffen und zu reden, solange sie nicht der Meinung sind "dass sich das auszahlt" - das wären doch "leere Kilometer" (auch das waren Aussagen, die ich von männlicher bzw. weiblicher Seite gehört habe).
17.08.2018 21:26 Uhr
Ahja
17.08.2018 21:32 Uhr
Öh?

Live long and prosper.

17.08.2018 21:55 Uhr
Hier ist der Ort der verpflichtungslosen Beiträge... Ich wollte mir die Location ansehen
17.08.2018 22:06 Uhr
War ein guter Einstand.

Jetzt aber nicht nachlassen.

lotter rl

Live long and prosper.


Relaxt

Dabei seit: 13.08.2018
Forenbeiträge: 208


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17.08.2018 22:11 Uhr
auf die Gefahr hin hier etwas vom ursprünglichen Thema abzukommen...

Ich muss Lotterleben recht geben; es besteht eine Tendenz vor einem realem Treffen möglichst alles vorher online abzusichern. Alles soll schon besprochen und abgeklärt worden sein und wenn dann die "Qualifikation" erfolgreich durchlaufen wurde, kann einem die Gnade eines persönlichen Treffens gewährt werden :-)

Liebe Leute ich bin froh, dass unsere Eltern diese Möglichkeit noch nicht hatten - andernfalls wäre einigen von uns vermutlich glatt die Existenz abhanden gekommen.

Reales Kennenlernen ist spannend und aufregend. Je früher es passiert, desto weniger wird es von einem vorgefestigten Bild beeinflusst, dass bestenfalls auf von der Selbstwahrnehmung verzerrten Informationen und schlechtestenfalls auf Lug und Trug hin gezeichnet wurde. Ich verstehe völlig, dass Frauen Sicherheitsbedenken haben, denke aber, dass sich das dadurch regeln lässt, indem sie die Rahmenbedingungen eines Treffens festlegen.

Ich finde dass die leeren Kilometer eher online passieren als real.

Liebe Grüße
Relaxt
17.08.2018 22:25 Uhr
Relaxt hat folgendes geschrieben:

Ich finde dass die leeren Kilometer eher online passieren als real.

Wie der gute alte Henry Ford schon sagte:

"Ich weiß, daß 90 % meiner Marketingausgaben vergebens sind - allerdings weiß ich nicht welche."

Ignorantes unimur, wie der Lateiner sagt ...

Unsere Unkenntnis eint uns - hilft uns aber keinen Deut weiter.

Und lässt Barrieren unüberwindbar erscheinen, solange wir nicht willens sind, etwas dagegen zu unternehmen.

Oder ganz einfach unseren Blickwinkel ändern; indem wir Vorurteile und Ressentiments schon mal vorab ausschließen.

Auf Deutsch: einfach RAN AN DEN SPECK. Was kann denn schon so viel schiefgehen?

lotter rl

Live long and prosper.

17.08.2018 22:39 Uhr
Mein liebes Lotterleben, du wirkst ganz schön bewandert in der Kunst die Worte anderer zu verwenden.
17.08.2018 22:46 Uhr
Ich mach das ganz kurz:

es gibt kaum etwas, das nicht andere schon vor uns erkannt haben ,,,,, leider.

Wenn wir weltoffen sind, dann können wir daraus lernen indem wir die Weisheiten der Alten kombinieren.

Um denen, die wir mit den von uns geschaffenen Prolemen zurücklassen, einen gangbaren Ausweg zeigen. So sie uns zuhören wollen.

Neues ist rar; manchmal versuche ich mich aber trotzdem daran.

lotter rl

Live long and prosper.


juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 583


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17.08.2018 22:56 Uhr
@relaxt: nachdem ich ja ein neugieriger Mensch bin, habe ich natürlich Verabredungen sowohl mit vorherigem "digitalem Kennenlernen" als auch das "Fast-Blinddate" ausprobiert.

Es stimmt, je länger das "digitale" Kennenlernen dauert, umso mehr erfährt man schon vom Anderen und das Treffen ist halb so interessant, so es überhaupt zu Stande kommt.

Andererseits stimmt es schon, es ist mehr oder minder ein Wagnis. Abgesehen vom Aussuchen eines Treffpunkts (ich schlage vor, irgendwo, wo viel los ist z.B. in der Stadt bzw. auch zu einer annehmbaren Uhrzeit) weiß man ja nicht, was einen wirklich erwartet - es kommt aber einem zufälligen Kennenlernen näher (wobei man ja immer schon mehr weiß), man nimmt die Person anders wahr, als wenn man schon viel geschrieben hat.

satinlover

Dabei seit: 08.05.2014
Forenbeiträge: 2


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02.09.2018 15:02 Uhr
Zum Thema Altlasten:
Ich hab "Altlasten": Nun ist da zunächst mal meine 14 jährige Tochter, die bei mir lebt. Hin und wieder ist auch noch ihre 17jährige Halbschwester da (die erste Tochter meiner Exfrau, die sie damals in die Ehe mitgebracht hat), für die ich immer noch eine Art Vaterrolle habe.
Außerdem versteh ich mich mit meiner Exfrau recht gut (auch wenn sie wegen finanzieller Schwierigkeiten noch nie Alimente gezahlt hat). Und wenn ich im Sommer ein Lagerfeuer mach kommt sie manchmal mit ihrem neuen Freund vorbei. Umgekehrt nehm ich auch an Veranstaltungen teil, die sie organisiert.

Für so manche Frau ist das nicht vorstellbar.
Ich behaupte jetzt vornehmlich solche, bei denen sich ein Rosenkrieg abspielt oder abgespielt hat.
Unsere Trennung war unspektakulär und ist schon 10 jahre her, da hat sich durch die gemeinsame Obsorge und andere gemeinsame Interessen einfach eine Freundschaft erhalten.
Aber leider erzeugt das bei manchen Menschen Eifersucht.

Relaxt

Dabei seit: 13.08.2018
Forenbeiträge: 208


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02.09.2018 21:06 Uhr
Hallo Satinlover!

Respekt! Sowohl für den Beitrag als auch für die Art und Weise wie Du es anlegst mit Deinen "Altlasten" umzugehen.

In einer Situation wie Deiner hätte ich bisher von "Altlasten" gar nicht gesprochen - eher dann wenn Vorpartnerschaften innerlich noch nicht verarbeitet wurden - aber Du hast schon recht, für eine potentielle neue Partnerin mag das nicht leicht zu nehmen sein. Neue Partner (geschlechtsunabhängig) fühlen sich unwillkürlich mit den Exxen verglichen, wenn sie direkt daneben stehen, und wenn, wie in Deinem Fall das Einvernehmen gut ist, besteht vermutlich dadurch dass ihr Euch ausserdem lang und gut kennt, eine Vertrautheit mit der eine "Neue" erstmal zurechtkommen muss, ohne Rivalitätsgedanken aufkommen zu lassen.
Andererseits verlangen Frauen von Ihren neuen männlichen Partnern (völlig zu Recht) dass sie deren Vorleben ebenso respektieren und im Fall von vorhandenen Kindern diese im Mindestfall zu akzeptieren bzw. noch besser auf diese einzugehen und zu Ihnen eine Beziehung aufzubauen. Fairerweise sollten sie das auch Dir zugestehen.

Es mag ein Problem darstellen, dass Deine "Altlasten" Dich oftmals schon in der "Erstbegutachtung" durchrasseln lassen, weil es einfach deutlich mehr Männer ohne bei sich wohnende Kid´s gibt. Und wenn man sich etwas nicht unbedingt antun muss...
Aus meiner Sicht eher kurzsichtig, weil gerade Deine Situation und Dein Umgang damit, ein deutliches Zeichen für Verantwortungsbewusstsein und Stabilität ist - und gerade das wird im Allgemeinen schon sehr geschätzt - wird zumindest oftmals behauptet :-)

juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 583


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03.09.2018 00:14 Uhr
Einen schönen guten Abend,
ich schließe mich "Relaxt" an, auch ich würde das nicht unbedingt als "Altlast" sehen, weil deine Tochter ja bei dir lebt und es offensichtlich ist, dass es sie in deinem Leben gibt.

Was vielleicht erst nach einiger Zeit an's Tageslicht käme, wäre dann schon der (zum Glück) freundschaftliche Umgang mit deiner Exfrau - aber das könnte wirklich für manche Frau nicht unbedingt sein, was sie erwarten würde.

Mir ging's mit meinem Langjahrespartner ähnlich - wir haben uns (ohne Kinder) im Guten getrennt, der Kontakt zu ihm ist sehr sporadisch, kann aber bei z.B. runden Geburtstagen im Freundeskreis schon mal vorkommen. Was allerdings geblieben ist, ist der regelmäßige Kontakt mit seinen Eltern und Geschwistern.
Als ich mit meinem neuen Partner dann zu einem Treffen mit Eltern und Geschwistern (die sich schon kannten) fuhr, bekam ich die Info, dass mein Ex mit seiner neuen Partnerin auch kommen würde, da war mein neuer Partner nicht sehr erbaut.
Es entwickelte sich, obwohl wir ja beide neue Partner hatten, eine gewisse Rivalität zwischen den Herren - alle Anwesenden schafften dann aber, das wieder zu beenden - es kam aber zu keinem weiteren Treffen.

Um aber wieder auf die "Altlasten" zurückzukommen: gefährlicher sind jene Dinge, die nicht offensichtlich sind, aber im Hintergrund "mitspielen" - ich vergleiche das gerne mit einem unsichtbaren Dritten, der immer dabei ist - man kommt sich beobachtet vor, obwohl ja niemand da ist - ich glaube, dass das dann ist, wenn Anzeichen gesucht werden, ob allfällige in einer anderen Beziehung aufgetauchte Dinge sich wieder entwickeln könnten.
Das stört aber! Jeder Mensch ist ein Unikat, also sollte man offen auf diese Person zugehen!
Man muss auch immer d'ran denken, dass es selbsterfüllende Prophezeiungen gibt ..... besonders dann, wenn man selbst dazu beiträgt, dass sie sich erfüllen!

satinlover

Dabei seit: 08.05.2014
Forenbeiträge: 2


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04.09.2018 15:34 Uhr
Danke für die "relaxten" Rückmeldungen.

Wie schon geschrieben wurde, glaube ich auch, daß unsere Mitbringsel mit längerer Lebensdauer und mehr Beziehungserfahrung immer mehr werden.
Irgendwas bleibt immer offen oder wird durch eine neue Erfahrung angetickt und wir reagieren darauf.
Solange man darüber reflektieren kann, kann man aber daraus lernen und neue Situationen vielleicht nicht gleich mit alten Reaktionsmustern überfrachten.

Der oft beobachtete schnelle Sprung in eine neue Beziehung ist hier nicht gerade förderlich.
Eher eine Flucht - aber dann kann es leicht sein, dass manche Muster nachlaufen und wieder auftreten.

juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 583


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04.09.2018 22:47 Uhr
satinlover hat folgendes geschrieben:
Solange man darüber reflektieren kann, kann man aber daraus lernen und neue Situationen vielleicht nicht gleich mit alten Reaktionsmustern überfrachten.
Du sprichst hier etwas an - "solange man darüber reflektieren kann..." ich könnte jetzt das Wort "kann" mit "will" ersetzen .... ich konnte in einigen Diskussionen erkennen, dass manche Leute nicht reflektieren wollen ... schuld ist doch die andere Seite gewesen, also denkt Mancher gar nicht daran, darüber nachzudenken, ob vielleicht die eigene Aktion oder Reaktion Voraussetzung für Probleme war.

Ich denk' mir immer, es ist nicht nur eine Seite an etwas schuld - man sollte Dinge, die man nicht versteht, immer hinterfragen bzw. über Dinge, die man so nicht will, sprechen. Aber ein guter Tipp: nicht, solange man noch "in Rage" ist - besser einmal tief durchatmen, ganz ruhig sagen, dass man jetzt keine emotionale Diskussion führen will und kann und es später ansprechen (aber nicht d'rauf vergessen, auch wenn's die andere Seite gerne hätte), wenn man wieder 'runtergekommen ist.

Vielleicht sollte man vor einer neuen Beziehung darüber reflektieren, woran man selbst in der gescheiterten Beziehung schuld war (weiss ja eh niemand, dass man sich vielleicht etwas eingesteht, was man noch kurz davor sicher nicht zugegeben hätte) - wäre doch eine super Voraussetzung!



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