Liebe & Treue

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lotterleben

Forenbeiträge: 46


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01.12.2019 22:57 Uhr
Ich habe noch immer nicht ganz verstanden, warum hier so viele nach ewiger Liebe und Treue fahnden.

Obwohl fast alle, die hier ihr Glück versuchen eben genau bei jenen beiden Anforderungen in ihrem bisherigen Leben gescheitert sind ... (na ja, manche sind auch verwitwet - diese jenen will ich ausnehmen aus meinen Betrachtungen)

Also frage ich erneut: habt ihr nichts dazu gelernt?

Ewige Liebe und Treue ... ?

Warum machen wir nicht einfach aus dem bißchen Leben, das uns noch bleibt das Beste, indem wir KEINE Anforderungen stellen.

Warum warten wir nicht, was sich ergibt - was sich ergeben kann?

Wann immer Mensch das Schicksal zwingen will - wird es uns im Stich lassen.

Wann immer wir auf die Zukunft zugehen, werden wir Erfolg oder Mißerfolg ernten.

Ersteres ist perfekt. Zweites nur ein Grund weiterzu machen.

Aufgeben ist niemals eine Lösung. Oder ein Ausweg.

Bleibt dran, bleibt offen, bleibt wandlungsfähig.

DANN KANN'S WAS WERDEN.

Euer

suff

Alle Menschen bereiten uns Freude; manche, wenn Sie den Raum betreten - und andere wenn sie ihn verlassen.
Freude am Fahren beginnt, wo Vorsprung durch Technik aufhört.


juliasuchtromeo

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04.12.2019 16:00 Uhr
UUPPSSSS ... scheinbar ist mir dieser Beitrag durch die Lappen gerutscht ......aber jetzt hab' ich ihn ja gefunden

Ach ja .... ewige Liebe und Treue .... man wird doch noch träumen und hoffen dürfen ....

Nicht jede Beziehung geht nur aus Untreue zu Ende, es soll ja auch sein, dass man einfach nach einer gewissen Zeit merkt, dass sich zwei Leute in unterschiedliche Richtung entwickelt haben, was halt dann irgendwann dazu führt, dass es besser wird, getrennte Wege zu gehen - da muss man sich ja nicht mal böse sein, sondern nur realistisch - bevor jeder Tag nur frustriert, ist ein Ende mit Schrecken (oft nur für einen Teil) besser als ein Schrecken ohne Ende.... aber vielleicht gewinnen Beide gemeinsam die Erkenntnis, dass das der bessere Weg ist.

Liebe .... in früheren Zeiten hiess es, man kann auch zusammenkommen, ohne Liebe, die entwickelt sich schon mit der Zeit ... in der Wirklichkeit war das dann ein aneinader Gewöhnen, weil es halt sein musste .... heute ist nicht mal die Ehe notwendig, man kann zusammenleben ohne Trauschein, sich aber auch wieder trennen, wenn's nicht passt ...... und das passiert oft schneller als Manchereiner es sich träumen liess, weil's ja so einfach ist. Wenn's nicht passt (so, wie man sich's vorstellt), bemüht man sich gar nicht erst, mach' ma halt Schluß.

Was ist Treue? Dass man, wie's so schön heisst, vielleicht den Gusto außerhalb holt, aber zu Hause die Mahlzeit einnimmt? Naja, schöne Sprüche, aber es geht ja nicht nur um den reinen Sex, der dabei wohl gemeint ist.

Treue ist sicher mehr ... das Zueinanderstehen, die Verlässlichkeit und das in allen Belangen .... dazu gehört aber auch das Gefühl, zusammen zu gehören, für den(die) Andere(n) da zu sein, man kann auch in Gedanken untreu sein, was sich sicher auch auf's Zusammensein auswirkt (und da meine ich nicht unbedingt das Zusammenleben).

Die Grundtendenz ist natürlich "ewige Liebe und Treue" (wer würde sich das nicht wünschen), dass man dazu auch was beitragen muss, ist Manchem(r) nicht bewusst oder gar nicht gewollt. Auch das, was man unter Liebe versteht, kann unterschiedlich verstanden werden .... die berühmten Schmetterlinge im Bauch oder doch was Anderes?

Aber: keine Anforderungen stellen, wenn man sich kennenlernt? Das gilt aber für beide Seiten .... auch für sich selbst ..... was strebt man dann an? Gemeinsamkeiten finden, ein gutes Gefühl zu haben, wenn man zusammen ist, im WIR zu denken, gemeinsame Zukunftspläne zu haben.

Weil du so schön schreibst: "Warten, was sich ergibt" .... ist klar, wenn man sich heute trifft, steht nicht schon geschrieben, "wir werden ewig zusammen bleiben", aber Beide sollten ein gemeinsames Leben für längere Zeit anstreben und dafür auch was tun ->darauf zu warten, was sich ergibt, klingt u.U. auch danach, als Zuschauer zu fungieren und selbst nichts dazu beizutragen(was aber notwendig ist), sondern zu warten, wie sehr sich die andere Seite bemüht.
Sehen wir es mal wie im Berufsleben (ich weiss, ein übler Vergleich, das so nüchtern zu betrachten, aber), wenn man als Team im Projekt gut zusammenarbeitet, dann wird's einen erfolgreichen Abschluß geben. Da sitzen die Teilnehmer (hoffentlich, sonst sind sie bald keine Teilnehmer mehr) auch nicht herum und warten, was sich ergibt.

Nix Anderes ist das im privaten Bereich - Zusammenarbeit am Projekt Zukunft - das Ziel ist da, an der Umsetzung muss man gemeinsam arbeiten!

Heiterkeit und Frohsinn sind die Sonne, unter der alles gedeiht (Jean Paul)


lotterleben

Forenbeiträge: 46


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04.12.2019 19:22 Uhr
Vieles Zustimm!

Liebe = eine Gefühlsregung die uns ab der Geburt begleitet. Absolut unbeeinflußbar, und immer echt. Liebe schafft Freude und Liebe schafft Leid - nichts was wir dem entgegen setzen könnten. Echte Liebe ist endlos. Auch über den Tod hinaus.

Treue = ist ein Glaubensmythos, der nicht in unserer Gefühlsdatenbank verankert ist, sondern mit dem uns durch Erziehung und Prägung versucht wird, ihn als eine Naturkonstante zu akzptieren. Mit der Treue ist es wie mit Wundern: wer daran glaubt, der wird sie erkennen.

So, das mußte sein.

Ein alter, liebender und treuer (zumindest meinen Katzen)

suff

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juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 1306


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04.12.2019 20:33 Uhr
Jetzt überrascht du mich aber, hätte nicht mit so viel Zustimmung gerechnet

Allerdings bei Treue muß ich entgegenhalten, dass ich sie nicht als Mythos empfinde - vielleicht ist es aber auch das falsche Wort - vielleicht wäre das Wort Vertrauen besser als Treue - Vertrauen, dass die andere Person es genauso ehrlich meint, wie man selbst und Alles dafür tut, dieses Vertrauen nicht zu enttäuschen, genauso, wie man selbst es tun soll.

Du hast ja ein schönes Beispiel gebracht - deine Katzen vertrauen dir und du deinen Katzen - das ist Treue

Heiterkeit und Frohsinn sind die Sonne, unter der alles gedeiht (Jean Paul)


Time Traveller

Forenbeiträge: 211


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05.12.2019 02:05 Uhr
Weg von den Tieren - denn ich bin bekennender Katzenliebhaber- in dem Beitrag geht es ja um das Menschliche Zusammenleben, und um Eigenschaften wie Liebe und Treue.

War immer MEIN PERSÖNLICHER Wunschtraum - eine Frau kennen und lieben zu lernen, und danach das ganze Leben mit ihr zu verbringen, (Heirat, Familie.....etc) doch wie gesagt, leider nur ein unerfüllbarer WUNSCHTRAUM.

Ist es heute noch, noch mittlerweile bin ich soweit desillusioniert, das ich der Wahrheit ins Auge geblickt habe, und dabei erkannt habe, das solche Wünsche nur märchenhafte Träume sind, die mit der Realität nicht sehr viel gemein haben!!!

Eine ganz liebe Freundin (Großmeisterin in einer Sonnentempler-Loge) hat mir in jener Zeit den Buddhismus nahe gebracht, und dort gilt die Prämisse: "Wenn Du eine Frage hast, dann beobachte die Natur, dort wirst Du alle Antworten finden."

Und was sehen wir da (NACHWEISLICH), wenn wir die Natur beobachten???? ALLES ist den Zyklen unterworfen, und NICHTS währt ewig!!! Alles hat einen ANFANG, ein EMPORDRINGEN, einen ZENITH, einen ZERFALL und schliesslich ein ENDE!

Seien es jetzt die Jahreszeiten, sei es das Leben von Menschen oder Tieren, der Berufliche Werdegang oder das Erscheinungsbild der Bäume und Pfanzen, ÜBERALL ist dieser Zyklus der ewigen Wandlung sichtbar.

WIESO also sollte das bei menschlichen Beziehungen anders sein??? Wieso soll es dort nur einen ANFANG, und dann EWIGEN ZENITH geben?? was sich viele Menschen wünschen?? Es wäre wider der Natur, und schon Darwin hat gesagt: "Alles, was wider der Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand!"

Also in dem Punkt gebe ich dem Teilnehmer "suff" völlig recht, man sollte nichts zu erzwingen versuchen, und das Leben so nehmen, wie es kommt, locker sein, und für neues offen, ohne eine krampfhafte Vorstellung von dem zu verfolgen, was man HABEN WILL!!

So wie er schreibt: "Seid offen und wandlungsfähig, dann kann es was werden" ist meiner Meinung nach völlig richtig, man sollte sich auf nichts versteifen, und man wird viele neue Freunde kennenlernen, ohne Zwang, ohne dass es eine Vorstellung gibt, der der andere genügen muss. Und Freundschaft ist eines der wertvollsten Geschenke, die das Leben zu bieten hat!

Ich habe auch sehr lange mit der Vorstellung der "Perfekten Partnerschaft" gehadert, doch seit ich Ingrid kenne, die mir die Augen dafür geöffnet hat, wie das Ganze WIRKLICH funktiniert, habe ich meine Einstellung dazu sehr schnell geändert. Wozu etwas anstreben, das völlig wider jeder Natur ist?? Wir sollten dankbar sein, für die Begegnungen, die wir im Leben erfahren, für neue Freunde die wir gewinnen, und für den Spass, den uns andere Menschen bereiten, ohne jeglichen Hintergedanken. Kurz gesagt einfach SEIN satt HABEN WOLLEN.

Ich persönlich mache mir gar nicht mehr die Mühe, eine Partnerschaft mühsam mit viel Herzblut aufzubauen, nur um Jahre später festzustellen, das ihr NATÜRLICHES Ende erreicht ist, und es an der Zeit ist, das wieder jeder seinen eigenen Weg gehen muss. Dass passiert immer wieder, doch kein Mensch sollte danach seinem Gegenüber Vorwürfe machen, denn es ist einfach der LAUF DER NATUR!! Alles und jeder ist dem unterworfen!

Die Aussage am Beginn diese Beitrags von Initiator "suff" kann ich durchaus verstehen, wenn er fragt: "Habt ihr nichts dazugelernt??"

Lebenslange "Liebe und Treue" gibt es nicht, aber nicht desahalb, weil die Menschen schlecht sind, sondern weil sowas in der Natur einfach nicht vorgesehen ist. Sagt mir einen einzigen Zustand in der Natur, der einmal entstanden ist, seinen Zenith erreicht hat, und danach für immer und ewig so bleibt! Ihr werdet nichts dergleichen finden.

Nichts und Niemand auf dieser Ebene (die wir Welt oder irdisches Leben nennen) kann sich diesem Prozess der ewigen Wandlung und Veränderung entziehen.

Dieser Beitrag sollte alle Lesende zum SELBSTSTÄNDIGEM NACHDENKEN anregen, aber es ist nicht das Ziel, unsere Erkenntnisse bzw. unsere Ideologie anderen aufzuprägen. Jeder wird zu diesem Thema seine eigene Meinung haben, und das ist auch gut so.

Der Mensch darf säen, was immer er möchte - doch ernten muss er das, was er gesät hat...


juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 1306


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05.12.2019 15:05 Uhr
Wunderschöner Beitrag, besonders der letzte Absatz über das selbstständige Nachdenken - denn immer wieder versuchen Menschen, die Anderen mit ihrem Verständnis über die Welt, das Leben, aber auch die menschlichen Beziehungen zueinander zu beeinflussen.

"Jede(r) ist seines Glückes Schmied" und Jede(r) hat durch seine eigene Familiengeschichte und das bisherige Leben eine Vorstellung, wie's weitergehen sollte. Das ändert sich natürlich im Laufe des Lebens und je mehr Leben man schon hinter sich hat, umso mehr kann es sich ändern.

Wunschtraum? - ja, Viele von uns haben einen oder mehrere Wunschträume und die sind wichtig, denn das gibt uns auch Ziele, die wir uns setzen, wohl wissend, dass wir sie nicht alle umsetzen werden können, aber vielleicht doch zumindest teilweise.

Ich habe mich noch nie mit Buddhismus beschäftigt, klingt sehr interessant, was du da schreibst, aber nur die Natur beobachten und darin alle Antworten finden? Die Zyklen der Natur sind mir klar, betrifft natürlich auch die Menschen, denn auch wir leben im Zyklus vom Kommen zum Gehen und den Hochs und Tiefs dazwischen. Aber das auf Alles, und speziell die zwischenmenschlichen Beziehungen, anzuwenden, mag zwar grundsätzlich so sein, ich glaube aber, dass wir da doch ein bisserl mehr daraus machen können, als der "natürliche" Zyklus vorgibt.

Wo ich grundsätzlich mit euch Beiden übereinstimme ist, dass man offen auf andere Menschen zugehen soll, denn zwischenmenschliche Beziehung fängt bei der ersten Begegnung an (egal wo und wie, sei es auf der Straße, in der Arbeit, im Supermarkt, *auf Events*- um einen Konnex zu dieser Plattform herzustellen) und kann sich dann zu mehr entwickeln, sei es eine Freundschaft, Beziehung oder Partnerschaft.

Was für mich auch schlüssig ist: der Prozess der ewigen Wandlung und Veränderung - allerdings spricht nix dagegen, sich GEMEINSAM zu verändern, wenn man sich mal zusammengefunden hat, allerdings muss man das auch wollen.

Auch wenn du die Tiere am Beginn ausgeklammert hast, gibt es dort gute Beispiele für ein Beisammensein auf Lebenszeit - Pinguine, Füchse .... ich würde diese Mongamie auf Lebenszeit auch als Treue bezeichnen ... also könnte man da was von der Natur lernen

Heiterkeit und Frohsinn sind die Sonne, unter der alles gedeiht (Jean Paul)


Arthur Dent

Forenbeiträge: 76


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05.12.2019 21:33 Uhr
@TimeTraveller:
Du kommst gleich vom Anfang zum Zenith - wo bleibt denn der Anstieg bzw. Aufstieg zum Zenith hin? Und wenn es einem gelingt diesen Weg sehr weit auszudehnen, dann ist schon viel erreicht.

Und ewige Liebe und Treue ist nicht wider die Natur - ich denke da nur an Schwäne oder Storche..


@suff:
Du schreibst: "Ich habe noch immer nicht ganz verstanden, warum hier so viele nach ewiger Liebe und Treue fahnden."
Ich denke die Antwort ist so simpel das sie leicht zu übersehen ist: dies hier ist keine Plattform wo es nur um Sex geht a'la Tinder. Und um dies auszudrücken das mehr gesucht wird, wählt man halt die Ausdrucksform die du - leider - anscheinend nicht verstehst.

Trauere keiner Entscheidung nach, denn immerhin hattest du die Chance dich anders zu entscheiden.


juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 1306


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06.12.2019 17:11 Uhr
Ich glaub', ich hab' gefunden, was ich gesucht habe -

Es gibt unterschiedliche Sichtweisen, was Menschen suchen und wie sie ihre Suche gestalten.

Die Einen wollen sich nach dem ersten Treffen erst besser kennenlernen und entscheiden sich dann, wenn's passt, mehr daraus zu machen - auch die körperliche Nähe entwickelt sich langsam. Das wären dann diejenigen, die nach Liebe (und auch Treue) suchen.
Die Anderen fangen mit der körperlichen Nähe an und wenn das passt, dann kann sich daraus mehr entwickeln.

Wobei ich glaube, dass es an den Beteiligten liegt, welche Vorgehensweise sie bevorzugen - aber: wenn Zwei sich finden, die unterschiedliche Sichtweisen haben, wird's wahrscheinlich nix werden.

Ich bin z.B. der Typ mit dem Wunsch der langsamen Annäherung - denn ich will einen Mann erst kennenlernen und sehen, wie der Mensch (und sein Wesen) ist, den ich da kennenlerne (natürlich gestehe ich das umgekehrt auch dem Mann zu) .... dann kann's ja weitergehen. Dafür bin ich mir aber bewusst, dass es möglicherweise einige Zeit dauern kann, bis ich einen Mann finde, der das ebenso sieht - ich weiss aber aus der Erfahrung, dass es möglich ist - ich weiss aber auch, dass es nicht ewig währen muss.

Die anderere Variante hat sicher auch was für sich, wie ich aus meiner näheren und weiteren Umgebung höre, gibt es auch da viele Anhänger - die stört es auch nicht, wenn es nach dem ersten, zweiten oder vielleicht sogar erst dritten näheren Treffen aus ist - es hat insgesamt gut getan und das ist doch auch was. Und ich weiss von Einigen, dass sie, egal, ob im täglichen Leben oder auf anderen Plattformen (ich kenn' die nicht, aber vermutlich gehört Tinder auch dazu ) immer mehr Gleichgesinnte finden.

Wahrscheinlich gibt's auch Mischtypen ... prinzipiell will man ja die langsame Entwicklung, aber zwischendurch kann's auch mal ganz schnell sein und dann ist's auch egal, wenn's notfalls ein ONS wird.

Jetzt kann sich Jede(r) aussuchen, zu welchem Typ er/sie gehört und auch darüber nachdenken, wie die Menschen sind, die sie kennenlernen ... denn heute gibt's die Sichtweise "Männer wollen immer nur das Eine" bzw. "Frauen wollen immer nur die große Liebe" nicht mehr - da haben sich Männlein und Weiblein schon sehr gut angenähert

Heiterkeit und Frohsinn sind die Sonne, unter der alles gedeiht (Jean Paul)


lotterleben

Forenbeiträge: 46


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19.12.2019 22:20 Uhr
Zustimm!

Ich bin ja vielleicht so was wie ein "andere vor den Kopf stoßen".

Tatsächlich bin ich auch nur menschlich ... also tut mir nicht den Stab über mich brechen ....

Manchmal geht's schnell, und manchmal eben nicht.

@ arthur: nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Let's be friends with just a different mindset.



S'ist ja Weihnacht ... peace on earth

suff

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