Liebe 2019

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WernerJ

Dabei seit: 25.12.2018
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23.02.2019 21:48 Uhr
Wie fühlt man liebe und wie spürt man sie???????

bin ein alter Mann


juliasuchtromeo

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24.02.2019 22:52 Uhr
Das kann man sicher nicht verallgemeinern - nach meiner Meinung fängt es einmal mit einem positiven Gefühl an, wenn man gemeinsam Zeit verbringt.

Ich denke aber, dass Liebe etwas ist, was sich entwickelt und wenn man viel Zeit miteinander verbringt, ein "Zusammenwachsen" bedeutet. Wie man Liebe spürt, kommt sicher auf die handelnden Personen an - manche sagen, man freut sich, beisammen zu sein, möchte seine Zeit nicht mehr ohne die andere Person verbringen und unterstützt bei Allem, was anfällt bzw. stellt seine eigenen Wünsche zwischendurch hintan (darf aber nur auf Gegenseitigkeit beruhen). Zusammengefasst: man kann sich ein Leben ohne die andere Person nicht mehr vorstellen.

Aber vielleicht haben Andere mehr Ideen? Bin schon neugierig

Time Traveller

Dabei seit: 24.12.2018
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26.02.2019 15:39 Uhr
Endlich wieder einmal ein interessantes Thema mit Tiefgang


Was Julia hier sehr treffend und gefühlvoll beschrieben hat, ist für mich die Phase des Anfangs, die Zeit des VER-LIEBT seins. Diese Phase ist zweifellos eine gefühlsintensive, große Zeit.





Die wahre LIEBE kommt meiner Auffassung nach erst nach dieser Phase, die Kunst einer erfüllten Beziehung liegt darin, den Übergang von der Phase des Verliebtseins in die dauerhafte, bedingslose Liebe zu vollziehen.


Leider ist das in der heutigen Zeit sehr selten gerworden, doch ich möchte mich jetzt nicht über die Gründe für diese Tatsache auslassen.





Die echte, innige Liebe zwischen 2 Menschen kann meiner Meinung nach nicht in Worte gefasst werden, weil die Spache des Herzens keiner Worte bedarf.


Dennoch möchte ich versuchen, es so treffend wie möglich zu beschreiben, auch wenn diese Beschreibung unvollständig und sehr individuell sein wird, denn jeder Mensch nimmt das Gefühl der Liebe durch den Filter seiner eigenen Prinzipien und Wertvorstellungen wahr.





Für mich bedeutet LIEBE, wenn man mit seinem Parter zu einer Einheit verschmilzt, wenn aus dem DU ind ICH ein WIR wird. Wenn man sich gegenseitig nicht nur Partner, sondern gleichzeitig auch Bester Freund, Vertrauter und Gefährte in allen Lebenslagen ist.


Wenn man miteinader alles teilt, die schönen, fröhlichen Momente wie auch die traurigen. Ein fester Zusammenhalt, in dem Wissen, das man GEMEINSAM alles erreichen kann, und den Weg zum Ziel miteinander geht, sich gegenseitig dabei unterstützt. Das sichere Gefühl, sich auf den anderen verlassen zu können, sowie ein ausgewogenes Verhältnis von Geben und Nehmen schaffen.





Aber für mich gehört auch dazu, den Parter einmal loslassen zu können, und sein "eigenes Ding" machen zu lassen, nicht zu klammern, und auf gar keinen Fall sollte man sich voneinader abhängig machen. Sich gegenseitig auch genügend Freiraum lassen, damit sich jeder auch individuell entwickeln kann, ohne sich dabei eingeengt zu fühlen. Auch das ist eine sehr wichtige Komponente in einer Partnerschaft, und funktioniert nur dann, wenn man sich gegenseitg blind VERTRAUEN kann.


Damit kann wahre Liebe wachsen und gedeihen.





Das ist wie gesagt mein INDIVIDUELLER Bezug auf das Gefühl "Liebe", dazu gibt es sicher auch andere Ansichten, was auch gut so ist. Es gibt hier kein Richtig oder Falsch, ergo gibts auch keine allgemein gültige Definition.

Der Mensch darf säen, was immer er möchte - doch ernten muss er das, was er gesät hat...


Relaxt

Dabei seit: 13.08.2018
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26.02.2019 21:02 Uhr
ja das in Worten auszudrücken, ist definitiv eine Herausforderung mit Bauchfleckpotential....

Wie zuvor Time Traveler würde auch ich zwischen verliebt sein und Liebe unterscheiden. Ich bin mir aber sicher das Liebe niemals empfunden wird ohne davor verliebt gewesen zu sein. Umgekehrt führt nicht jedes Verliebtsein zu Liebe. Und nicht jede Liebe (wenn auch tief und aufrichtig) ist für die Ewigkeit bestimmt. Und (wer hätte das nicht schon erlebt) schon garnicht wird jedes Verliebtsein und jede Liebe erwiedert - aber manchmal eben doch :-)

Soweit so gut aber wie läuft das mit Fühlen und Spüren? Das ist auf jeden Fall mal stark davon abhängig ob diese Gefühle gegenseitig bestehen oder man damit allein dasteht.

Letzteres ist auf jeden Fall mal furchtbar und beklemmend und reicht je nach persönlicher Veranlagung im Extremfall bis zur Verzeiflung. In der Hochphase des miesen Gefühls beschreibts vermutlich "Hoffnungslosigkeit" am Besten. Ablenkung hilft zwischendurch aber man fällt immer wieder mal ins "Loch". Je nach persönlicher Veranlagung und Tiefe wirds mit der Zeit besser; manchmal schneller, manchmal langsamer und in manchen Fällen eben gar nicht. In diesem Fall kann professionelle Hilfe sicher unterstützen.

Jetzt zum Erfreulichen - es funkt. Im Stadium des Verliebtseins ist Alles um einem Herum erfüllt von Leichtigkeit. Alles ist hell und Alles schmeckt besser. Alles gelingt. Nichts ist wichtiger als die Verbundenheit mit dem/der Auserwählten. Und alles ist gerade perfekt. Davor hätte man gern dies oder das irgendwie anders. Jetzt hätte man gern, dass es für immer so bleibt wie es gerade ist.
So schön und so übermächtig dieses Gefühl auch ist, es ist nicht zwangsläufig die Wahrheit. Und auch hier gibts dann wieder die unerfreuliche Variante, dass es für einen die Wahrheit ist aber für den Anderen eben nicht, wenn das Verliebtsein abebbt und die Zurechnungsfähigkeit zurückkehrt. Liebe in Ihrer schönsten Form zeigt sich dann wenn es für beide die Wahrheit ist (und bleibt). Wenn nicht mehr alles hell, leicht und super ist und wenn alles wieder schmeckt wie davor auch schon. Und wenn dann noch immer die Verbundenheit und die Zusammengehörigkeit das Wichtigste und alternativlos sind, dann ist es LIEBE.

juliasuchtromeo

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26.02.2019 23:17 Uhr
Einfach schön, was ihr Beide da geschrieben habt

Ganz ehrlich, für mich es sehr schwer auf den Beitrag von "WernerJ" eine Antwort zu formulieren, weil für mich "wie fühlt man Liebe" und "wie spürt man sie" eigentlich keinen großen Unterschied macht. Darum habe ich mich eher auf die Anfangsphase fokussiert.

Was ich besonders hervorheben will: Relaxt schreibt "Nicht jede Verliebtheit führt zu Liebe und nicht jede Liebe ist für die Ewigkeit bestimmt" bzw. nicht jedes Verliebtsein und jede Liebe wird erwidert".

Ich bin ja ein sehr romantischer Mensch, allerdings auch wieder sehr rational - da hat man es sehr schwer, an die ewige Liebe zu glauben, aber man würde es schon gerne. Aus diesem Grund denke ich mir, man muss sich und dem Gegenüber auch Zeit geben. Deshalb sollte man bei den ersten Begegnungen sehr stark auf das Gefühl gehen, das sich im Bauch breit macht - das wäre mal das Aufkommen der Verliebtheit - merkt man, dass es dem Gegenüber auch so gehen dürfte, dann sollte man viel Zeit miteinander verbringen und schauen, ob's so bleibt bzw. sich das Gefühl intensiviert.
Wie "Time Traveller" aber richtig schreibt, bedeutet "viel Zeit miteinander verbringen" aber nicht klammern und dem Anderen die Luft zum Atmen zu nehmen.

Und wenn's passt, dann kann daraus die Liebe werden und wenn's dann so weit ist, stellt man sich vermutlich gar nicht mehr die Frage, wie man sie fühlt oder spürt, weil sie einfach da ist.
Und das wünsche ich Allen hier

AaRr

Dabei seit: 28.07.2016
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27.02.2019 17:18 Uhr
Liebe wird aus einem selbst geboren. Sie ist der Versuch, die eigene Einsamkeit zu überwinden. Denn das ist der Mensch: Allein mit sich selbst. Und das ist auch gut so, denn diese Einsamkeit ist der Garant und das Fundament seiner Freiheit. Wenn es uns wirklich gelänge, eins mit einem Anderen zu werden, dann wäre es mit der Freiheit vorbei. Also liebe was Du willst und wen Du kannst. Wird deine Liebe nicht erwiedert, dann tröste dich damit, dass sie sowieso aus dir gekommen ist und manchmal dort verweilen muss.

Wenn "Eins" sehr gross wird, dann ist es fast so gross wie ein Bisschen "Zwei".


juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 657


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27.02.2019 22:25 Uhr
Wenn ich das so lese, dann klingt das wirklich nach Einsamkeit mit zwischendurch netten Zweisamkeiten, aber ohne Wunsch nach langer Zweisamkeit.
Freiheit steht scheinbar über Allem, wenn ich den ersten Satz in diesem Licht überdenke, dann klingt es eher nach Eigenliebe.
Oder habe ich da was falsch verstanden?

WernerJ

Dabei seit: 25.12.2018
Forenbeiträge: 10


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27.02.2019 22:54 Uhr
Bist scho gsund????

bin ein alter Mann

Gentle Giant



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28.02.2019 12:20 Uhr
@ Julia: Ich glaube nicht, dass gemeint ist, dass Freiheit über allem steht, sondern eher allem zugrunde liegt. Weil wir frei sind, müssen wir einsam sein. Stell dir vor, wir hätten alle telepathische Fähigkeiten und könnten unser Gegenüber tatsächlich ganz durchdringen - alle Geheimnisse, alle Gedanken, alle Wünsche, alle Ängste.... Ich fände das nicht wirklich romantisch oder gar erstrebenswert, sondern bedrohlich.

Und das Liebe nichts universelles von Aussen kommendes ist (alle lieben Fussball/Emma Watson/Sushi) sondern sehr persönlich (also wirklich von uns kommt), zeigt, glaub' ich, der Umstand, dass wir alle nicht das Gleiche sondern verschiedene Dinge und Menschen lieben.

Eigenliebe ist nix schlechtes. Sie erlaubt uns, Dinge und Menschen zu lieben, weil sie so sind, wie sie sind und nicht, weil sie irgendein wahrgenommenes Defizit der eigenen Person bedienen.

Und: "ohne Wunsch nach langer Zweisamkeit" - wie leitest Du das ab? Aber vielleicht sagt der originale Autor Entschuldigung, die Autorin ja auch noch was dazu.

LG, GG

Is that so?


juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 657


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01.03.2019 00:59 Uhr
@ Gentle Giant:


Ich habe noch nie eine Verbindung zwischen Freiheit und Einsamkeit hergestellt, speziell in dieser Relation.
Ich bin frei in meinen Gedanken und Entscheidungen. In einer menschenleeren Umgebung wäre ich wahrscheinlich frei UND einsam (ich denke an die berühmte Geschichte auf der einsamen Insel OHNE "Freitag").

Da ich das nicht bin, gibt es jede Menge zwischenmenschlicher Kontakte in unterschiedlicher Intensität, wobei ich bestimme (das ist meine Freiheit), wie tief das geht: Unterhaltung z.B. im Geschäft, zufällige Bekanntschaften, Geschäftspartner, oder tiefergehend Familie und Freunde bzw. Menschen für welche man mehr empfindet und bei enstprechender "Antwort" auch eine Partnerschaft eingehen könnte.

Da die telepathischen Fähigkeiten, obwohl für kurze Zeit sicher reizvoll, nicht zur Verfügung stehen, werden wir wohl unser Gegenüber nicht ganz durchdringen können, also bestehen die Vor- und Nachteile aus dieser Variante nicht.

Liebe ist für mich sehr persönlich - und immer einer realen Person in meiner Umgebung zuordenbar, weil ich Liebe für ein Essen, einen Star oder eine Sportart eher als Liebhaberei oder Schwärmerei einstufe, auch wenn das für manche Menschen lebensbestimmend sein mag.

Eigenliebe ist sicher nichts Schlechtes, so lange sie nicht übertrieben wird. Sie ist auch in gewissem Mass notwendig, sonst würden wir uns selbst aufgeben und dadurch eventuell von anderen Menschen ausnützen lassen. Allerdings verstehe ich den angeführten Zusammenhang nicht.

Woraus ich "ohne Wunsch nach langer Zweisamkeit" herauslese? Die beiden letzten Sätze haben dieses Gefühl in mir erweckt.

Wo ich aber absolut mit dir übereinstimme: es wäre schön, wenn sich prinzipiell der Autor des Beitrags auch mal zu all dem, was hier schon geschrieben wurde, zu Wort melden würde, denn ich sehe das hier als Diskussion, sonst ist es, wie wenn man dem Vogel einen Bissen Brot vorwirft und dann zusieht, wie er ihn verspeist.

Ich gehe ja auch davon aus, dass uns "AaRr" darüber aufklärt, was sie mit ihren Zeilen gemeint hat, aber
dazu muss man auch Zeit haben, es gibt ja noch eine Welt außerhalb von WS - dann werden wir wissen, ob das in mir erweckte Gefühl richtig oder falsch ist - wie sage ich immer "Es gibt einen Sender und einen Empfänger" - das, was man empfängt, muss nicht das sein, was der Sender damit ausdrücken will.

Liebe Grüße Julia

Time Traveller

Dabei seit: 24.12.2018
Forenbeiträge: 95


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01.03.2019 02:07 Uhr
Eine sehr alte Weisheit besagt: " LIEBE IST WIE EINE EINSAME BERGHÜTTE, MAN FINDET NUR DAS VOR, WAS MAN SELBER MITBRINGT"

Ich denke mal, das AaRr genau das gemeint hat, womit sie vollkommen Recht hat (ist allerdings "Fortgeschrittenenmodus")

Kurz erklärt: Niemand soll sich einen Partner suchen, um sich selbst zu "Komplettieren", also ein Trostpflaster, um seine Defizite aufzufüllen. Jeder soll auch ALLEINE bestehen können, ohne jede Abhängigkeit. Erst wenn ein Mensch mit sich selbst zufrieden ist, mit seinem Leben, seinen Umständen, etc. erst dann kann eine Partnerschaft beiderseitig bereichernd sein, mit einem Menschen, der auf den gleichen Level ist.

"Einsamkeit" ist im Grunde nur ein Symtom, das zu kompensieren, bringt keinen Fortschritt. Man muss die Ursache suchen, und beseitigen.

Eine Wahre Partnerschaft beruht auf gegenseitiger BEREICHERUNG, von 2 Menschen, die das einfach nur geniessen können, zusammen zu sein, ohne "unbedingt" etwas zu BRAUCHEN, weil ihnen etwas fehlt.

Damit können sicher viele hier nichts anfangen, deshalb nenne ich es auch bewusst "Fortgeschrittenenmodus".

Würde mich auch freuen, was AaRr zu dieser These sagt.

Nun wünsche ich allen hier eine gute Nacht, schlaft gut und träumt was schönes

Der Mensch darf säen, was immer er möchte - doch ernten muss er das, was er gesät hat...


juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 657


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01.03.2019 22:30 Uhr
Danke, lieber "Time Traveller" für deine Erklärung.

Jetzt verstehe ich, was damit gemeint ist - auf die Idee wäre ich ja gar nicht gekommen, ist für mich selbstverständlich. Aber du hast recht, ich hatte schon einige Verabredungen, bei welchen herauskam, dass die Herren eine "Komplettierung "gesucht haben.

Die Erklärung für die "wahre Partnerschaft" gefällt mir, wobei irgendwie fehlt einem schon was (nämlich ein Mensch der das Leben bereichert), aber du hast recht, es muß nicht "unbedingt" sein, aber schön wäre es doch.

AaRr

Dabei seit: 28.07.2016
Forenbeiträge: 30


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11.03.2019 17:13 Uhr
@ Time Traveller: Du bist dicht dran....

@ Gentle Giant: we've talked...love you.

@ Julia: Es gibt zwei Schulen der Denke: 1) Das Universum, das Leben, alle Dinge sind eins. Unser Bewusstsein gehört dazu, hat sich aber durch unser Geborensein davon getrennt und ist auf dem Weg zurück. Durch Meditation, Askese, vielleicht auch Drogen, lässt sich eine Wiedervereinigung unseres Selbst mit dem Rest des Daseins erlangen.
2) Der Mensch hat einen Körper und einen Geist. Sie gehören zu unterschiedlichen Welten....Sphären....Daseinsebenen...nenne es, wie Du willst. Sie sind aber klar voneinender geschieden. Ein Grund, warum man das glauben könnte, ist der Umstand, dass das körperliche Wesen gebunden ist an die Existenz von etwas. Raum, Zeit, Materie, Energie, nennen wir es Wirklichkeit. Das geistige Wesen kann aber darüber hinaus Dinge erdenken, die es in der uns bekannten Wirklichkeit gar nicht gibt, unter anderem auch "Nichts".

Ich persönlich bin ein Anhänger der 2. Schule. Deswegen glaube ich, dass, obwohl sich unsere Körper eine Wirklichkeit teilen, unsere geistigen Wesen isoliert sind. Sie können sich über die körperliche Welt austauschen, verständigen, kommunizieren, aber genauso wenig wie zwei Äpfel in der Wirklichkeit den gleichen Raum einnehmen können, können das zwei Seelen in der geistigen Welt. Der Austausch bleibt unvollkommen, es gibt eine Grenze zwischen Dir und mir. Wir sind allein.

Und ich betone nocheinmal: Das ist nichts Schlechtes, sondern vielmehr das Fundament unserer persönlichen geistigen Freiheit. "Freedom's just another word for nothing left to lose...."

Wenn "Eins" sehr gross wird, dann ist es fast so gross wie ein Bisschen "Zwei".


juliasuchtromeo

Forenbeiträge: 657


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11.03.2019 23:48 Uhr
Danke, liebe AaRr, für diese Erklärung - wenn ich jene der 2. Schule richtig verstanden habe (hoffentlich), dann ist das, was man landläufig als Interaktion zwischen den Menschen kennt (also das übliche tägliche Leben), die körperliche Welt.
Das geistige Wesen ist für sich alleine und denkt nach, worüber auch immer - es tauscht sich auch nicht mit anderen geistigen Wesen aus, weil das wegen der unterschiedlichen Gedankenwelt gar nicht geht.
-> das ist für mich logisch, denn mir ist noch kein Mensch begegnet, der zu mir vollständig idente Gedanken gehabt hätte.

Das sind sehr interessante Thesen - aber scheinbar bin ich dafür nicht reif genug - ich versuche in der körperlichen Welt zumindest einen Teil meines geistigen Wesens einzubringen und bin auch immer neugierig auf das, was ein anderes geistiges Wesen weitergeben will.
So wie ich mir meine eigene Gedankenwelt zugestehe, die ich nicht teilen will, so tue ich es auch bei meinem Gegenüber. Landläufig sagt man ja auch "Gedanken sind zollfrei" und manche Gedanken gehen niemand was an.

Aber danke schön für das, was ich lernen durfte.

Cara

Forenbeiträge: 37


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12.03.2019 13:29 Uhr
WernerJ hat folgendes geschrieben:
Wie fühlt man liebe und wie spürt man sie???????
Irgendwie ist das für mich eine seltsame Frage, weil wenn man jemanden liebt, dann spürt und fühlt man das einfach und wenn man das noch nie gefühlt hätte dann kann man das auch nicht wirklich erklärt bekommen denke ich.
Aber ist natürlich ein interessantes Thema was Liebe für unterschiedliche Menschen bedeutet.

Reiter

Dabei seit: 28.03.2019
Forenbeiträge: 1


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16.04.2019 23:16 Uhr
Bum,,, na ja,, so genau bringt es keiner auf den Punkt..!!



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